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Children of Glory
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| Originaltitel |
Szabadság, szerelem.
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| Land, Jahr |
Ungarn,
2007 |
| Produktion |
C2; Cinergi |
| Laufzeit |
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| Genre |
Drama |
| FSK |
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| Regie |
Krisztina Goda |
| Kamera |
Buda Gulyás; János Vecsernyés |
| Schnitt |
Éva Gárdos |
| Musik |
Nick Glennie-Smith |
| Buch |
Géza Bereményi ; Réka Divinyi |
| Darsteller |
Kata Dobó; Iván Fenyö; Sándor Csányi; Károly Gesztesi; Ildikó Bánsági |
Im Mittelpunkt steht das sogenannte "Blutspiel" zwischen der Mannschafte Sowjetunion und Ungarn bei den Olympischen Spielen 1956. 1956 spielt die ungarische Wasserballnationalmannschaft in Moskau ein Spiel gegen die Sowjetunion. Sie ist die klar stärkere Mannschaft, doch das Spiel wird durch die Schiedsrichter verschoben und Ungarn verliert. Star der ungarischen Mannschaft ist Karcsi Szabó. Nach dem Spiel gerät er mit seinen Mannschaftskollegen in der Kabine mit den sowjetischen Spielern aneinander. Wieder zurück in Ungarn muss Karcsi sogleich einem Verhör durch den ungarischen Geheimdienst unterziehen. Kurz darauf bricht der ungarische Volksaufstand aus. Karcsi verliebt sich während der Unruhen in die politisch engagierte Studentin Viki Falk. Er ist fortan hin und hergerissen zwischen den politischen Ereignissen und dem Vorbereitungstraining der Nationalmannschaft auf die Olympischen Spiele 1956 in Melbourne. Karcsi muss sich entscheiden und wählt Viki und die Politik. Er nimmt an der Besetzung des Staatlichen Rundfunkgebäudes in Budapest teil. Aus der Nationalmannschaft tritt er zurück. Als die sowjetischen Soldaten Budapest verlassen und der Sieg der Aufständischen erreicht ist, kehrt er zurück zum Team. Als die Mannschaft mit dem Bus Budapest verlässt, muss sie erkennen, dass der Abzug der sowjetischen Armee nur vorgetäuscht war. In großer Zahl fahren Panzer in Richtung Budapest. Doch für Karcsi gibt es kein zurück mehr. Während die Mannschaft bei den Olympischen Spielen ist, wird der Aufstand niedergeschlagen. Die Mannschaft zweifelt daran, ob es überhaupt noch Sinn hat, an einer sportlichen Veranstaltung teilzunehmen. Der Trainer kann sie jedoch davon überzeugen, dass ein Sieg bei der Olympiade gerade jetzt für das ungarische Volk so wichtig sei. Die Mannschaft zieht ungeschlagen schließlich ins Halbfinale ein, wo sie erneut auf die Sowjetunion trifft. Das Spiel geht in die Sportgeschichte als eine der brutalsten Auseinandersetzungen ein. Auch das pro-ungarische Publikum sorgt für ein weiteres Aufheizen der Situation. Als beim Stand von 4:0 für Ungarn Karcsi von einem sowjetischen Spieler mit einem Fausthieb blutig geschlagen wird, führen Tumulte zum Abbruch des Spiels. Nach dem Endspielsieg der Ungarn stehen die sowjetischen Spieler schließlich mit der Bronzemedaille ein Treppchen unter den siegreichen Ungarn. [Wikipedia]
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